Nutze staatliche Förderung für deine F&E-Projekte

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Warum Forschungszulage?
Förderung bis zu 3,5 Mio. € jährlich (inklusive CAPEX)
Hohe Bewilligungsquote von 70% im Vergleich zu anderen Förderprogrammen, wie z.B. EIC mit 5%
Schneller Vergabeprozess mit durchschnittlicher Dauer von 56 Kalendertagen – im Vergleich zu etwa 8–9 Monaten beim EIC
Die Forschungszulage (FZul) ist ein steuerliches Förderinstrument zur Unterstützung von Forschung und Entwicklung in Unternehmen jeder Größe und Branche in Deutschland. Ziel ist es, Innovationen zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken.

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Erfahren im Fördermittelbereich

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Expertise aus knapp 100 Anträgen – wir wissen, worauf es ankommt.

~1–2 Tage Zeitaufwand

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Du fokussierst dich aufs Wesentliche – wir erledigen den Rest.

Dokumentation per Software

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Automatisiert, strukturiert & finanzamtskonform.

Keine Fördereinreichungserfahrung

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Du kämpfst dich allein durch Gesetze, Vorgaben und Formalitäten.

Immenser Zeitaufwand

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Hohes Maß an Eigenarbeit durch komplexe Anforderungen.

Manuelle Dokumentation

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Fehleranfällig, zeitaufwendig und oft nicht förderfähig formatiert.

Ausgewählte Kunden

Ventures, die uns vertrauen.

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Zufriedene Kunden

Von Neugründungen bis hin zu Decacorns

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Betreute Finanzierung

In Fördermitteln und Debt

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Auf FundedOS

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Wir minimieren den Zeitaufwand unserer Kunden und maximieren gleichzeitig die Erfolgsaussichten bei Forschungszulagen-Anträgen.
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Identifizierung

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AUSARBEITEN DES ANTRAGS

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EINREICHEN DES ANTRAGS

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PRÜFUNG UND BEWILLIGUNG DES ANTRAGS

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Fragen?

Wie funktioniert die Forschungszulage?

Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren. Sie ermöglicht es, personelle FuE-Aufwendungen sowie externe Entwicklungsaufträge rückwirkend ab dem 1. Januar 2020 steuerlich geltend zu machen. Die Förderung erfolgt unabhängig von Unternehmensgröße oder Gewinnsituation und wird direkt über die Steuererklärung ausgezahlt – als echte Liquiditätsunterstützung.

Wie wird die Forschungszulage ausgezahlt?

Die Forschungszulage wird im Rahmen der nächsten Einkommen- oder Körperschaftsteuerveranlagung berücksichtigt. Sie wird zunächst mit der festgesetzten Steuerschuld verrechnet. Übersteigt die Zulage die Steuerlast, wird der Restbetrag als Auszahlung vom Finanzamt überwiesen – unabhängig davon, ob das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet hat.

Was und wie viel wird durch die Forschungszulage gefördert?

Bis zum 27. März konnten Personalkosten mit bis zu 1 Mio. € gefördert werden. Seit dem 28. März können mit der Forschungszulage jährlich bis zu 10 Mio. € – maximal 60 Mio. € über mehrere Jahre – für interne und externe Personalkosten sowie CAPEX anerkannt werden. Davon werden jährlich bis zu 3,5 Mio. € (35 %) steuerfrei in bar erstattet, insgesamt bis zu maximal 15 Mio. 

Welche Dokumentationsarbeit ist intern notwendig?

Für die Beantragung der Forschungszulage ist eine strukturierte und nachvollziehbare Dokumentation aller F&E-Aktivitäten erforderlich. Dazu zählen insbesondere:

  • Zeitnachweise der beteiligten Mitarbeitenden

  • Technische Beschreibungen der Forschungs- und Entwicklungsprojekte

  • Verträge und Nachweise zu externen Entwicklungsaufträgen

  • Finanzübersichten, die förderfähige Aufwendungen klar ausweisen

Diese Dokumentation bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Antrag – und ist essenziell, um den Förderanspruch im Fall einer steuerlichen Außenprüfung valide belegen zu können.